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Aufbau der Batterie- Zelle
Bleiakkumulatoren
bestehen am positiven Pol aus Bleidioxid (PbO2), am negativen aus fein verteiltem,
porösem Blei (Bleischwamm). Als Elektrolyt wird 20%ige Schwefelsäure (H2SO4) verwendet.
Sie zeichnen sich durch das kurzzeitige Zulassen hoher Stromstärken, die zum Beispiel
für Fahrzeug- bzw. Starterbatterien notwendig sind, aus. Im entladenen Zustand bestehen
beide Pole aus Blei(II)-sulfat (PbSO4).
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Eine
Zelle ist schichtweise in Platten aufgebaut (man spricht auch von Panzerplatten-
Zelle).
Je nach Anzahl der Platten in einer Zelle unterscheidet man die Typen in "2 PzS",
"3 PzS" ....... "6 PzS" usw. Zur Bestimmung einer Batterie sind die Zellenmaße entscheidet.
H = Höhe ohne Pole
Ht = Höhe mit Polen
L = Länge
Weiterhin werden Zellen unterschieden nach einfacher und doppelter Polarität.
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Zellenspannung
Die Nennspannung einer Zelle beträgt 2 Volt, sie schwankt jedoch je nach Ladezustand
und Lade-/ Entladestrom zwischen ca. 1,75–2,4 Volt. Die Säuredichte stellt gleichzeitig
ein Maß für den Ladezustand dar. Sie beträgt bei vollem Akku ca. 1,28 g/cm³ und
bei entladenem Akku 1,10 g/cm³. |
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Zellen-Typen
Grundsätzlich
unterscheiden wir zwei Zellen- Typen. Standard- Zellen mit einer Breite von 198
mm und Batteriezellen mit einer Breite von 158 mm (British Standard). |
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